Was vom Wochenende übrig blieb

Das Fassbier in der Ankerklause macht immer noch böse Kopfschmerzen. Der Tequila von den freundlichen Webdesignern tat sein übriges: Verletzt! Bin mit dem neuen Fahrrad in eine blöde Baustelle reingefahren (fast an der selben Stelle, wie im Herbst die Sache mit dem Baum). Böse blaue Flecken, kann mein Arm inzwischen wieder ein bißchen bewegen.

Kunstausstellungen mit Kater machen nur noch mehr Kopfschmerzen.

Freundlicher älterer Herr: „Drinnen im Saal wird es noch ein bißchen Gesang mit Klavierbegleitung geben.“
Unausgelasteter jüngerer Mann: „Nee, ist schon okay, das stört uns nicht.“

Rummelsburger Bucht und Halbinsel Stralau hat kleinkindtaugliche Eigentumswohnungsobjekte.

Zum Glück bin ich kein Tom Jones Imitator.

Anke ist besser geworden, aber immer noch kein Grund immer anzuschalten.

Was wirklich nervt ist dieser Werbespot von Nescafé mit dem Mooshammer. Ein – für meine Augen zu proper geratener – Wohlstandsmufti macht Werbung für Tütencafé mit der extra Schaumstärke (mit dem Kekstest bewiesen – sehr witzig). Der Köter sitzt daneben und muss aufpassen, dass sich Kugelbauch nicht draufsetzt. Also, ich weiss nicht, wer da die Zielgruppe sein soll. Bei mir ist ja auch schon ein Milchaufschäumer im Umlauf und ich steh auch auf Tütennahrung. Mag sein, dass der Kaffee lecker ist, aber der Mooshammer? Besser die beiden Jungens von VW, die auf der Treppe sitzen und autofahren spielen, während der eine rot anläuft, weil er keine Luft mehr bekommt, weil sein Auto ohne Gang höher schalten geht.

Kamera kaputt, bedauernswert.

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