Soundtrack vom Krieg

Wegen der Stelle bei Moore, die ich zu polemisch inszeniert fand, über die Musik in den US-Panzern im Irak…

Das Material was Moore da verwendet scheint von George Gittoes zu sein, der eine Videodoku gemacht hat – „Soundtrack to War“ – über die Musik, die US-Soldaten im Irak hören (für den Musiksender VH1). http://www.soundtracktowar.com (mit Trailer)

SPON schrieb drüber, dass der Film im Gegensatz zu Michael Moore ohne Polemik auskomme:
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,313824,00.html

The work of Australian artist George Gittoes (b.1949) may be taken as evidence of the continuing vitality of the Neue Sachlichkeit tradition at the end of the 20th century…
( http://www.gittoes.com )

Wieso ich drauf komme? Ach, weil wir hier gerade drüber gesprochen haben und ich fand, der Moore ist da zu sehr Holzhammer, und weil ich gerade dieses Bild hier unten auf der Homepage des Films „Soundtrack to War“ fand UND genau das selbe neulich in „Fahrenheit 9/11“ sah – wenn ich mich nicht täusche.

Dem Weblog Moorewatch.com ist das auch aufgefallen:
Gittoes is a liberal, anti-war artist. He took offense to the way Moore used his footage and said so. What he didn’t count on was all his artist friends yelling at him for criticizing their champion, SpongeMike Sweatpants. So he blamed the paper for taking it out of context. Furthermore, I suspect the footage was not licensed properly until after the fact, but obviously I would have no way of knowing that. Just a suspicion.

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