Film: Meeresfrüchte

:::: gesehen am 2.8.2005 im Yorck

(Crustacés et coquillages) Frankreich 2004 – Regie: Olivier Ducastel, Jacques Martineau – Mit: Valeria Bruni-Tedeschi, Gilbert Melki, Jean-Marc Barr, Jacques Bonnaffé, Edouard Collin, Romain Torres

Ich sag mal einfach wie es ist: Scheisse gelaufen! Resultat von dem ganzen Abend ist, dass ich mich nicht entscheiden kann, welches der beiden Bilder da denn passender ist für die Situation und alles überhaupt. Die Wunschvorstellung, der Alltag, oder die Realität, zu der ich kein Bild auf die Schnelle gefunden habe (und mein Fotohandy ist immer noch kaputt). Heute war unser Beziehungs-Jour-Fix und warum sollte man da nicht mit der frankophilen Liebsten in einen französischen Sommerfilm gehen, in dem Essen nach Sex riecht Nahrung aus dem Meer die sommerliche und sexuelle Sinnlichkeit antreibt?

Schlimm nur, dass wir vorher am Abend eine Wohnung in der Hauptstraße angesehen hatten, in die ich sofort eingezogen wäre und die sie nicht mal „vielleicht“ fand. Darauf musste ich unverbesserlicher Besserwisser nach dem Film noch weiter rumreiten, habe mich veritten und uns in der an sich beschwingten Atmo nach dem Film böse zerstritten. Einem Film, der lustig und auch sexy war. Besonders Valeria Bruni-Tedeschi (Liebste, wenn Haare schneiden, dann so!)

|critic.de zu „Meeresfrüchte“

PS: Interessant, das man anfängt, sich in so Filmen mit den 40-jährigen Eltern von frechen Teenagern zu identifizieren.

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