bevor das Bettlaken ruft noch schnell zwei Links für Sie da draußen:

1. Wir recherchieren ja gerade Dinge für wegen die Zukunft der mobilen Hyperwelt rund um ich und du und dazwischen das Internet und J. hat mir den wertvollen Link zu Nokia Sensor geschickt. Das scheint ein Tool zu sein, für Blinddating inner Disko per Bluetooth-Handy. Wird aber keine Zukunft haben, wenn es nur auf 7 Nokiahandies läuft und darüber hinaus nicht auf den billigen Volkshandies von den Finnen (oder Schweden?) [Memo: aus Schweden sind meine Bettlaken und die Gardinen und anderes Möbelzeug und mein Wunschauto]. Und auch die Frage, ob man das alles so will mit dem dadurch entstehenden Flirt Terror/Zwang. Lieber doch eigentlich Handy ausschalten, oder? Sich in den viel reizvolleren Mantel des Schweigens hüllen und unter dem Bettlaken verborgen bleiben? Trotzdem interessant für Eventsponsoring.

2. Von ihm per e-mail ein Hinweis auf lecker Internetfilme zum Downloaden von seinem Freund Xavier Gautier. Gautier verwendet alte Super 8mm Filme seines Vaters und kombiniert sie mit Ausschnitten aus Mainstream-Kino. Dadurch werden existierende Bilddokumente neuinterpretiert, die Grenzen unterschiedlicher kinematographischer Ausdrucksarten verschwimmen und eine subjektive Komponente wird dem Mainstream-Medium beigefügt. Fällt also in die klassiche Schublade des Samplings von Found Footage.

Wie etwa im kurzen Film „E.T. and me“ (2000, 1‘00“):

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