Remakes in 30sek.

Eine der schwer widerlegbaren Binsenweisheiten des Kinos ist es, dass Remakes es meist schwer haben, sich in der Gunst des Publikums gegen ihre offensichtlichen oder versteckten Originale durchzusetzten. Gerade an dem paradoxen Kriterium der “Originalität” scheitert das Remake meist. Genau aber an dem Punkt der Parodie bricht die Kopie (Unorginal) wieder ins eigenständige des Originals, allerdings nur funktionierend als Referenz. Kann man sehr gut sehen an den 30-sekündigen Remakes von amerikanischen Populärfilmen, nachgespielt durch Flash-Häschen bei angryalien.com.

12. November 2005 von Automatik
Kategorien: Filmwissenschaft, TRISTESSE DELUXE (Archiv) | Schreibe einen Kommentar

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