Film: Der 200-Jahre-Mann

:::: gesehen am 9.12.2005 im TV

Science-Fiction, USA 1999, Regie: Chris Columbus, mit: Robin Williams, Embeth Davidtz, Sam Neill, Oliver Platt, Kiersten Warren, Hallie Kate Eisenberg, u.a.

Robin Williams als Roboter, der den typischen Roboter-Mensch Diskurs (den ich ja eigentlich mag) durch dekliniert und dabei kommt die Liebe nicht zu kurz. Es geht Anfang 2000 los, Robin Williams ist ein Roboter, der den Haushalt einer reichen Familie führt. Schon bald stellt sich heraus, dass der Roboter durchaus zu eigenständigem Denken fähig ist. Fortan kennt Roboter Andrew nur einen Wunsch: Er will Mensch werden. Das dauert 200 Jahre. Vieles ist sehr vorhersehbar und die Probleme des Roboters zur Menschwerdung scheint das Drehbuch ein wenig abgekupfert zu haben von der Star-Trek-Figur „Data“ (und da ist’s ja auch schon nicht mehr Avantgarde). Aber okay, Familienfilm eben. Solide inszeniert, sodass man es von Anfang bis Ende durchsehen kann, mit einigen dieser schalen Robin Williams Gags und einiger herzerwärmender Schmalzigkeit.

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