Wenn man ein Kind hat und sich mit dem Kind auseinandersetzt und viel beobachtet, kommt einem der ganze verflixte Kram wieder hoch, den man eigentlich mal an sich verändern wollte, aber aus Bequemlichkeit doch besser nur so ein bisschen verdrängt hat. Und auf einmal tritt das alles wieder los und du bist gefordert. Auf dem Spielplatz willst du gegenüber Bratznasen nicht mehr so reagieren, wie du immer gegenüber Bratznasen reagiert hast. Das hört nie auf im Leben mit dem Sich-Durchsetzen. Muss man immer … überlegen wo man hin will, gucken wie man dahin kommt und wer einem da im Weg steht.

So jedenfalls seh‘ ich das alles gerade.

„… das, was alle immer gemacht haben. Dem man dann automatisch aus dem Weg geht, um der Enttäuschung vorzubeugen und sich irgendwann mit diesem kranken Automatismus selbst ins Knie schießt, wenn es wirklich wichtig ist.“

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