Die Ware Kunde

Vorweg // Ich nutze so einige der praktischen Services von Google. Deren eifrige Datensammlungen finde ich nun alles andere toll, aber ich nehme sie in Kauf, damit ich für diese Dienste nichts bezahlen muß. Allerdings sollte man sich immer bewußt sein, daß man, wenn es etwas gratis gibt, nicht der Kunde, sondern die Ware ist. Vor allem, wenn Verleger mal wieder über die Kostenlos-Kultur des Internets lamentieren.

( Plakativer geht’s nicht | drikkes. )

Heute zu Besuch beim Frauenhofer gewesen. Nicht dass ich eines der Labore mit dampfenden Kesseln und James Bond Gadgets gesehen hätte. Nur meine latente Ahnung hat sich weiter bestätigt: Wir machen uns alle keinen Reim darauf, was uns da alles noch begegnen wird mit unseren Daten in Datennetzen in den nächsten Jahren. Keinen Reim machen wir uns heute darauf.

Autor: Tillmann Allmer

Hi, ich bin Tillmann, Digitalstratege und Papa aus Berlin. In diesem persönlichen Weblog protokolliere ich Alltägliches und was mich in der Onlinewelt interessiert und bewegt. Für Kurzupdates folge mir auf Twitter: @tristessedeluxe folgen

4 Kommentare

  1. Pingback: mat_man

  2. Manchmal ist es gut, daß man Texte einfach ohne groß nachzudenken raushaut. Hätte ich auch nur ein paar Minuten dran rumüberlegt, dann wäre sicher ein Kalauer à la „…ist der Kunde nicht König, sondern…“ herausgekommen. Auf Kosten der Griffigkeit.

    Das neue (?, wenn man immer nur per Feed liest) Bloglayout finde ich sehr gelungen, Tillmann.

  3. Wirklich ein schickes, cleanes Theme. Ich habe ja auch umgestellt, nachdem mein voriges im Zuge des wp.com-Updates auch für alle benutzbar geworden ist, die bei WordPress und nicht selbst hosten. Aber richtig zufrieden bin ich nicht, so ganz ohne Sidebar ist doch sehr leer.

MENÜ
%d Bloggern gefällt das: