Archiv des Monats Februar 2011

Manchmal …

… ist einem die Aussicht verbaut. Das vergangene Wochenende in sieben Instagrammen:

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Webb Young lays out two principles of idea creation before going into the Method. #

Idea Principles:

A: An idea is nothing more nor less than a new combination of old elements
B: The capacity to bring old elements into new combinations depends largely on the ability to see relationships

The Method:

1. Gather raw materials (knowledge)
2. “Work over” these raw materials in your mind
3. Incubating stage, do something unrelated to the idea but inspires (concert, movie, art, etc)
4. Birth of the idea
5. Shaping and development of the idea to practical usefulness

22. Februar 2011 von Tillmann Allmer
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[Berlinale 2011] Film: Vaterlandsverräter

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Vaterlandsverräter Deutschland, 2011; Regie: Annekatrin Hendel :::: gesehen am 14.2.2011 in Perspektive Deutsches Kino

So geht der Film los … (YouTube Direktlink)

… und schon nach zwei Minuten ist man gebannt und will mehr wissen von dieser Person, die sich da so weit aus dem Fenster hängt. Annekatrin Hendel nähert sich in ihrem Dokumentarfilm dem Schriftsteller Paul Gratzik, der in der DDR 20 Jahre als Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi gearbeitet hat und 1981 seine Spitzeltätigkeit offenbarte. Der Film ist eine sehr spannende Gradwanderung zwischen persönlichem Porträt und Deutscher Geschichtsaufarbeitung. Auch hier gilt mal wieder: das Private ist politisch. Und eine Pauschalisierung, eine einfache Erklärung auf die neugierig gestellte Frage, wie und aus welcher Motivation kamen Literaten in der DDR zur Staatssicherheit, wird der Film nicht geben. Aber wir lernen Paul Gratzik kennen. Ein Kind aus armen Hause, ein Lebemann, ein Liebhaber, ein Charismatiker, ein überzeugter Kommunist, ein Säufer, ein Literat, ein Bauernschlauer, der sich mit Frauen, dem Kulturbetrieb und dem Staat arrangiert. Es ist ein Gemenge aus dem großen Ganzen der Weltgeschichte und dem Individuum in seiner Zeit. Das sind sehr weite Klammern, die der Film aber souverän zu schließen weiss.

Es ist der Inhalt, aber vor allem auch die sensible Kamera, und der didaktische Schnitt, welche den Film für mich so sehenswert gemacht haben. Die porträtierte Figur ist schillernd, das trägt. Und über all der Aufarbeitung von Stasivergangenheit schweben dazu noch ganz wahrhaftige Momente des Lebens, des Alterns, der Freude, der Ängstlichkeit vor dem Selbst, der Leugnung und der souveränen Selbstironie. Keine Hollywood-Geschichtsaufarbeitung, aber dadurch um so wahrhaftiger.

Annekatrin Hendel im Berlinaleprogramm:

„Dieser Film ist kein Enthüllungs- oder Rechtfertigungsfilm, sondern einer über die Zerrissenheit eines deutschen Literaten, der mit seinen Werken durchaus prägend wirkte. Paul Gratzik ist in Widersprüchen zu Hause. Jede Auseinandersetzung mit Paul Gratzik ist gleichzeitig eine große intellektuelle und emotionale Herausforderung. Ich konfrontiere die Zuschauer mit den alten und neuen Ideen meines ungewöhnlichen Protagonisten, so verwickelt, spannend, leidenschaftlich und manipulativ, wie ich sie seit über 20 Jahren von ihm kenne. Und der Film erzählt von der privaten Person Paul Gratzik, die nicht der ,unauffällige‘ Stasizuträger war, wie wir ihn aus Geschichtsbüchern und Filmen kennen, sondern charismatisch, pompös, schroff und charmant.“

Nach dem Film gab es eine kleine Welle der Empörung: Paul Gratzik war vor Ort und beantwortete Fragen aus dem Publikum. Dabei trat etwas zu sehr die Rolle des charmanten Lebemanns und gläubigen Kommunisten hervor, was von einigen Zuschauern heftigst beanstandet wurde. Wobei gleichzeitig nicht der Film an sich, sondern die Art und Weise wie in dem Moment der Person ein Forum geboten wurde. Ein sehr gutes, differenzierendes Publikum, gute Fragen, etwas Kontroverse. Gute Antworten von Annekatrin Hendel und schön, nach dem Film noch einen realistischen Eindruck von Paul Gratzik zu bekommen.

Der Film kommt im Herbst 2011 in Deutschland in die Kinos und wird sicher auch irgendwann auf arte laufen.

Website zum Film: vaterlandsverraeter.com

15. Februar 2011 von Tillmann Allmer
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Theke.

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Auf der Berlinale ist es ein wenig wie am Flughafen. Zunächst ewig lange vor dem Flug eintreffen und anstehen am Check-In, bis du dein Ticket bekommst. Dann durch die Security und eine Stunde im Wartebereich aufhalten bei überteuerten Snacks und ein Bier am Tresen. Schließlich reiht man sich ein in die Schlange zum Boarding. Drängel, drängel, kaum Beinfreiheit und nervige Sitznachbarn. Nur das Inflight-Entertainment-Programm ist auf der Berlinale besser als wenn du fliegst.

14. Februar 2011 von Tillmann Allmer
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Das Büro des Schulhausmeisters.

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In der Schule haust ein Meister. Wolfgang heisst er.

14. Februar 2011 von Tillmann Allmer
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[Berlinale 2011] Film: !Women Art Revolution – A Secret History

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!Women Art Revolution – A Secret History USA 2010; Regie: Lynn Hershman Leeson; mit: Yvonne Rainer, Judy Chicago, Guerilla Girls, B. Ruby Rich, Carolee Schneeman :::: gesehen am 13.2.2011 im Panorama

Eine Dokumentation der amerikanische Künstlerin Lynn Hershman Leeson, die sich seit den 1970ern mit Medienkunst beschäftigt. Der Film ist ein Zusammenschnitt von vielen Stunden Interview- und Gesprächsaufzeichnungen, die Lynn Hershman Leeson mit Frauen, Künstlerinnen, Akademikerinnen und Aktivistinnen des Feminist Art Movement der 1970iger gemacht hat. Einer Bewegung, die aus vielen Strömungen moderner Kunst von Frauen entstand und im Kern die Gleichberechtigung von Frauen auf dem Kunstmarkt zum Ziel hatten. Anders als andere amerikanische Dokumentationen über Film- oder Kunstströmungen von Menschen, die Teil der Bewegung waren, verfällt Lynn Hershman Leeson nicht in Legendenbildung. Der Film hat durchaus einen persönlichen Ansatz, klar. Aber er heroisiert nicht, sondern behandelt sehr selbstreflexiv die Komplexität und auch die widersprüchlichen Perspektiven der Bewegung und ihrer Protagonisten.

Website zum Film mit weiterführenden Infos

Community und Kunstarchiv zum Feminist Art Movement

14. Februar 2011 von Tillmann Allmer
Kategorien: Berlinale, Film, Filmtagebuch, Kunst | Schlagwörter: , , , , , , | Schreibe einen Kommentar

[Berlinale 2011] Film: El premio

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El premio (The Prize); Mexiko, Frankreich, Polen, Deutschland, 2010; Regie: Paula Markovitch; mit: Paula Galinelli Hertzog, Sharon Herrera, Laura Agorreca, Viviana Suraniti, Uriel Iasillo :::: gesehen am 12.2.2011 im Wettbewerb

In der Berliner Zeitung wurde der Film als einer der ersten Kandidaten für den Goldenen Bären gewertet. Und in einem Kasten, in dem mehr oder weniger bekannte Filmkritiker Punkte für die Wettbewerbsfilme vergeben, hatte der Film von einem Punkt bis zu vier Punkten alles dabei. Kontroverses Material also, Grund genug, sich dafür zu interessieren. Der Film machte tatsächlich einen ganz guten ersten Eindruck auf mich. Merkwürdig traumartig blieb die Geschichte einer geheimnisvollen, jungen Mutter, die mit ihrer Tochter in einer Baracke in den Dünen einnistet. Die Mutter ist auf der Flucht vor dem argentinischen Militär, die vermutlich auch den Vater des Kindes festhalten, oder getötet haben. Viele eindringliche Mutter-Tochter-Momente. Aber auch immer wieder Momente, an denen ich gedanklich leider ausgestiegen bin. Aber sicher sehenswert, wenn man ausgeschlafen ist.

Aus dem Berlinaleprogramm:

„Dies ist eine autobiografische Geschichte. Die Handlung spielt an Orten meiner Kindheit, an die ich in meinen Träumen immer wieder zurückkehre. Ich kann noch immer deutlich den Klang des unaufhörlichen, feuchten Windes hören. Ich sehe den ungastlichen Strand. Die See ist gelb und grau. Stürme lassen die Mauern erzittern. Dies sind böse Zeiten. In der Schule erleben wir die überwältigende Mittelmäßigkeit des Faschismus und seiner lächerlichen Rituale. Ich bin sieben Jahre alt. Ich gehe zur Schule. Ich weiß, dass ich den anderen Kindern gegenüber meine wahre Identität nicht offenbaren darf. Man hat mir gesagt, dass das Leben meiner Familie von meinem Schweigen abhängt. Ich bin gezwungen zu lügen. Ich lüge also, genau so wie ich es tun soll. Ich schaffe es, dass man mir meine Lügen glaubt. Ich versuche verzweifelt, genau wie alle anderen auszusehen, aber nun ist meine Mutter traurig und verachtet mich. Ich bin schwach und dumm und lasse sie leiden. Was soll ich sagen? Was soll ich für mich behalten? Wie kann ich die Anerkennung meiner Mutter und der anderen erringen? In einer Welt so voller Unordnung und Angst – wer sollen wir da sein?“ Paula Markovitch

13. Februar 2011 von Tillmann Allmer
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[Berlinale 2011] Film: Margin Call

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Margin Call USA 2010; Regie: JC Chandor; mit: Kevin Spacey, Jeremy Irons, Demi Moore, Paul Bettany, Zach Quinto :::: gesehen am 12.2.2011 im Wettbewerb

Sehenswerter Thriller vor dem Hintergrund der Finanzkrise 2008 mit prominenter Besetzung. Spannend, unkompliziert, amerikanisch-narrativ erzählt. In der visuellen Umsetzung nichts sonderlich nennenswertes, alles recht konventionell. Die Story ist gut und die Figurenzeichnung ist eindringlich. Alle Charaktere des Films sind Marionetten des Kapitalismus, die allesamt Teil eines Automatismus sind, und die zwar moralische und ethische Reflexion der Situation zeigen, letztendlich aber doch – systemimmanent – käuflich sind. Problematisch ist der Film anklagende Gestus des Films, ohne aber Schuld den handelnden Personen zuzuweisen. Die Schuldebene des Films wird irgendwo abstrakt im “System” angesiedelt. Die Rädchen im System werden sind auch nur Menschen. Das ist ja eine gern genommene Ausrede und hinterlässt eigentlich nur ein Schulterzucken.

Aus dem Berlinaleprogramm:

Der Thriller vor dem Hintergrund der internationalen Finanzkrise von 2008 spielt in der New Yorker Wall Street – in den Büros einer bedeutenden Investmentbank während jener entscheidenden 24 Stunden, die dem Eingeständnis ihres finanziellen Bankrotts vorangehen. Hier wird dem jungen Analysten Peter Sullivan nach Durchsicht der Akten schlagartig klar, dass die Bewertungen, auf denen das Geschäftsmodell der Firma beruht, fehlerhaft sind, und dass die Aktiva im Hypothekengeschäft nicht jenen Wert besitzen, der in den Büchern ausgewiesen ist. Im Gegenteil: Sie haben das Unternehmen an den Rand des Ruins gebracht. Im Laufe der Nacht verbreitet sich diese Einsicht unter den führenden Mitarbeitern, die zusammenkommen, um die Bank zu retten. Zu ihnen gehören der erfahrene Börsianer Sam Rogers, sein Vorgesetzter Jared Cohen, die Risikoanalystin Sarah Robertson sowie der Firmenchef John Tuld, der mit dem Helikopter eingeflogen wird. Er ist es schließlich, der einen Rettungsplan entwirft: Sobald am Morgen die Börse öffnet, sollen sämtliche „toxischen“ Papiere abgestoßen werden. Dies ist ein Schachzug, der nicht nur für die Wall Street verheerende Folgen hat …

JC Chandor: „Im September 2008 starb die unabhängige amerikanische Investmentbank, wie wir sie kannten. In meinem Film versuche ich, an den Erfahrungen einer kleinen Gruppe von Menschen Anteil zu nehmen, die sich im Mittelpunkt der Finanzkrise befinden, ohne dass ihnen das überhaupt klar wird. Die Maschine, von der sie ein Teil sind, ist derart groß und komplex geworden, dass niemand die zerstörerische Macht begreifen konnte, die von ihr ausging. Bis es zu spät war.“

13. Februar 2011 von Tillmann Allmer
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Ich komme langsam in das Alter …

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… in dem sich offenbar wieder die Wahrnehmung für Karren aus der Kindheit schärft.

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11. Februar 2011 von Tillmann Allmer
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Art Project

Endlich! Google hat die alte Internet-Utopie aus den 1990ern vom virtuellen Museum erfüllt und ermöglicht Museumsbesuche vom Sofa aus. Könnte ich den ganzen Tag mit verbringen: googleartproject.com.

Explore museums from around the world, discover and view hundreds of artworks at incredible zoom levels, and even create and share your own collection of masterpieces.

Neulich waren wir ja schon mal mit Google im Museum.

03. Februar 2011 von Tillmann Allmer
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Film: Mein Glück

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Mein Glück, Deutschland / Ukraine / Niederlande 2010; Regie: Sergei Loznitsa :::: gesehen am 1.2.2011 in der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz

Am Dienstag hatte ich das Vergnügen der Deutschlandpremiere von “Mein Glück” beizuwohnen, der am Donnerstag in Deutschland seinen Kinostart hat.

Inhaltsbeschreibung des Verleihs:

MEIN GLÜCK ist die Geschichte des Fernfahrers GEORGY. Er verlässt seine Heimatstadt mit einer Warenladung, gerät auf Abwege und steht plötzlich mitten im Nirgendwo. Während GEORGY nach dem richtigen Weg sucht, wird er allmählich in den Alltag eines russischen Dorfes hineingezogen. An einem Ort, wo brutale Gewalt und Überlebensinstinkte über Menschlichkeit und Vernunft siegen, fährt die Geschichte des Fernfahrers geradewegs in eine Sackgasse…

Ich hab den Film jetzt einen Tag sacken lassen, habe eigentlich aber immer noch keine Meinung, wie ich den Film abschließend beurteilen möchte. Interessant ist er allemal, so für Filmwissenschaftler oder Russlandcineasten. In Russland werde der Film, so der Regisseur, entweder sehr positiv oder mit großer Ablehnung wahrgenommen. Ich glaube, ich befinde mich genau dazwischen. Ist ja aber auch ein Film über ein Land, das mir eigentlich fremd ist und das ich nur aus Filmen kenne.

Aber vielleicht doch zwei, drei unverbindliche Gedanken zum Film:

Es gibt eine Szene, da fährt der Lastwagenfahrer in ein Dorf und läuft dort über einen gefüllten Marktplatz. Eine ungewöhnlich lange Point-of-View Perspektive zeigt Gesichter, Dorfbewohner, Marktbesucher. Auffällig ist, dass alle Gefilmten nicht in die Kamera gucken. Beziehungsweise, sie schauen zwar zur Kamera, aber es wirkt, als ob sie die Anweisung bekommen haben, ja nicht in die Kamera zu sehen. Was sie auch demonstrativ machen, wenn die Kamera in ihre Nähe kommt. Dadurch bekommt dieser Point-of-View Shot eine sehr spannende Wirkung. Befremdlich geradezu und dokumentarisch vermutlich, denn ich nehme an, es handelt sich tatsächlich um lokale Laiendarsteller, die sich angestrengt bemühen, eben nicht in die Kamera zu sehen. Gleichzeitig spielt es auf die Fiktion ein, denn die Blicke der Einwohner weichen einem Fremden aus. Spannender Moment.

Es ist ein merkwürdiges Gefühl, einen überhöhten Kunstfilm über Unterdrückung und Willkürherrschaft zu sehen, wenn gleichzeitig in Ägypten gegen eben das demonstriert wird. Ist wie im Meeting zu sitzen, während man eigentlich echt brennenderes in der Inbox hat.

Nach dem Film standen mit dem Regisseur und dem Produzenten drei kulturwissenschaftliche Expertinnen auf der Bühne und stellten Fragen. Beziehungsweise, es waren diese Art Fragen, die Jens Best gerne stellt: Statements, die Antworten sein könnten, auf Fragen, die nicht gestellt wurden (oder so). Dann auch Publikumsfragen. Oh Boy, der Elfenbeinturm der Experten.

Ach, aber öffentliche Filmgespräche sind ja meist gruselig und wenig erfeulich. Simulation eines Gesprächs. Ich glaube, Social Media und Hochkultur (also Dialog und so, womöglich noch mit Publikum) ist fast ein genau so dickes Brett wie Social Media und Pharmaindustrie. Aber das wäre ein anderer Blogpost.

Infos zum Film beim Farbfilm Filmverleih

Übersicht Filmkritiken zum Film auf film-zeit.de

02. Februar 2011 von Tillmann Allmer
Kategorien: Film, Filmtagebuch | Schlagwörter: , , | 1 Kommentar