Berlinale 2012

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Für Zuspätkommende kein Einlass. Das war eine schöne Berlinale dieses Jahr. Alle Filme waren zumindest interessant. Nichts dabei, worüber ich mich ärgern musste. Öfter mal netten Small Talk mit Unbekannten im Nebensessel gehabt.

Autor: Tillmann Allmer

Hi, ich bin Tillmann, Digitalstratege und Papa aus Berlin. In diesem persönlichen Weblog protokolliere ich Alltägliches und was mich in der Onlinewelt interessiert und bewegt. Für Kurzupdates folge mir auf Twitter: @tristessedeluxe folgen

6 Kommentare

    • Oh, der Abramovic-Film war eigentlich ganz unterhaltsam, fand ich. Eine HBO-Produktion – das sind ja erfahrungsgemäss ganz erfrischende Dokumentationen. Vorwerfen kann man dem Film eine Fokussierung auf Starkult bis hin zur Überinszenierung als Popikone.

      Gerade gestern sprach ich mit einer jungen Performancekünstlerin, die Abramovics Ausbeutung von jungen Künstlern für ihre Zwecke sehr kritisierte. Keine oder schlechte Bezahlung, aber im Lebenslauf kann man eine Zusammenarbeit mit Abramovic auflisten. Eine derart kritische Haltung nahm der Film nicht ein.

      • Ich kann den konkreten Fall nicht beurteilen, falls es den wirklich so gibt. Aber das sind Anwürfe, die man bei fast jedem Etabliertem einer Szene hören kann. Die sind immer gleich im Weg, besetzen Plätze oder Töpfe, beuten andere aus… Ich halte das für Emanzipationsschmerzen.

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