„Quality … you know what it is, yet you don’t know what it is. But that’s self-contradictory. But some things are better than others, that is, they have more quality. But when you try to say what the quality is, apart from the things that have it, it all goes poof! There’s nothing to talk about. But if you can’t say what Quality is, how do you know what it is, or how do you know that it even exists? If no one knows what it is, then for all practical purposes it doesn’t exist at all. But for all practical purposes it really does exist.“

Robert M. Pirsig, Zen and the Art of Motorcycle Maintenance

 

Film: Ghost in the Shell 2017

Gut unterhalten hat mich die Retro-Sci-Fi Ästhetik der 1990er. Blade Runner in 3D. Aber wenn man den Originalfilm und die Mangas kennt ist’s halt leider nur ein sehr geglättetes Remake, weichgespült für den Vergnügungspark. Scarlett Johansson mag ich gern bei der Arbeit zusehen.

Quelle: ‎Mein Letterboxd Diary; gesehen am 28.4.2017 Colloseum

Film: Super 8

Als ich damals als Kind E.T. gesehen hatte, las ich irgendwo in einem Interview mit Steven Spielberg, dass er sich nicht festlegen möchte, ob E.T. noch einmal zurück auf die Erde kommt. Seitdem habe ich gehofft, das es irgendwann mal ein Remake E.T. geben würde.

„Super 8“ ist kein Remake von E.T. im engeren Sinne, aber eine spannende, action-reiche Adaption des Grundstoffes über einen gestrandeten Außerirdischen, der eigentlich nur nach Hause telefonieren, in sein Raumschiff steigen und diese Erde verlassen möchte. Es ist nicht nur E.T., der hier zitiert wird. Wenn man genau rein forschen möchte, birgt der Film noch viel mehr Referenzen an das gute alte amerikanische Science Fiction Genre, wenn Außerirdische auf eine Kleinstadt treffen. Aber es sind sehr viele Elemente drin, die mich an E.T. erinnert haben. Der erste Kuss, Kinder auf BMX Rädern, eine geheimniskrämerische Militäraktion, und ein Außerirdischer, der mit herumliegender Elektronik versucht, seine an sich überlegene aber kaputte Technologie zu flicken. Ist ja auch von Steven Spielberg produziert.

Ich habe dieser Tage fortlaufend gelesen. Ein autobiographisches Blog, in dem André seit etwas mehr als einem Jahr täglich ein paar Zeilen aufschreibt. Ich bin neulich zufällig in meiner Twitter-Timeline drauf gestoßen und habe in den letzten Tagen das Blog von Anfang an durchgelesen. Persönliche Gedanken, ein paar familiäre Fetzen, Eindrücke von Geschäftsreisen. Es fasziniert mich. Ich bin wieder einmal mehr erstaunt, wie mich autographische Texte in den Bann ziehen. Gedanken mache ich mir, ob ich auch so etwas als Experiment beginnen möchte. Ich weiß aber auch, wie undiszipliniert ich mit solchen Projekten bin und wie schnell ich nach ein paar Tagen guter Vorsätze, dann doch wieder in gewohnte Verhaltensmuster zurück falle. Und das ist es ja im Kern bei allen guten Vorsätzen: Routinen des Alltags zu verändern, sich etwas an- oder abzugewöhnen.

Auf dem Label des Tees, den ich mir nach dem Neujahrsspaziergang aufbrühtet stand ein Glücksspruch: „Decke alle Karten auf und verändere, was zu verändern ist.“

Na, dann mal los.

19. Dezember (2010 und 2014)

An meinem freien Freitag musste ich noch was für die Arbeit erledigen und die Große ist pünktlich zum letzen Schultag vor den Weihnachtsferien krank geworden und da nahm ich ein Foto von uns beiden im Home Office auf. Erst später fiel mir ein, dass ich so ein ähnliches Bild just am selben Datum vor vier Jahren gemacht hatte. Zufall?

Das war 19.12.2010:

Und das war 19.12.2014:

Sie werden so schnell groß, aber ein paar Dinge und gemeinsame Gewohnheiten werden bleiben. Und das werden wir dann irgendwann einmal Heimat nennen.

Vortrag: Strategische Influencer Relations

Ich war neulich als Gastredner bei einem Event des Social Media Monitoring Tools Brandwatch eingeladen und durfte dort einen Impulsvortrag zum Thema Blogger Relations halten und zeigen, wie wir bei  Weber Shandwick dies effektiv und sinnvoll zu einem strategischen Ansatz für Influencer Relations ausgebaut haben. Danke, Brandwatch, für die Einladung. Hier ein Videomitschnitt davon:

Ziemlich super-interessanter Vortrag finde ich, trotz zu vieler „ähm“ und „vielleicht“ vielleicht.