Müssen B2B- und produzierende Unternehmen überhaupt Geschichten erzählen? Geht es nicht vielmehr um Sach-Entscheidungen, technische Detail und eben einfach, nun ja, Business? Mehr noch: Können B2B- und produzierende Unternehmen überhaupt Geschichten erzählen? Ist dieses Storytelling mit seinen bunten Bildern und weitschweifigen Allegorien nicht eher etwas für die Consumerwelt und wirkt im Business-Umfeld eher lächerlich, ablenkend und ganz sicher nicht fachlich?

 

Einfache Antwort: Ja, sie müssen, und sie können. Die Prinzipien des Storytellings sorgen dafür, dass Sie mit Ihren Inhalten Aufmerksamkeit erzielen, Reichweite erzeugen, Beziehungen aufbauen und festigen. Sie stärken damit die eigene Marke, unterstützen die strategischen Ziele, etwa Abschlüsse, aber auch Mitarbeitergewinnung. Deswegen ist für mich jedes Content-(Marketing-)Strategie-Projekt, das ich betreue und begleite, eine Schatzsuche, eine Entdeckungsreise zu den Geschichten hinter den Produkten und Dienstleistungen.

Quelle: Kostenloses E-Book: “Erfolgreiches Storytelling im B2B und in der produzierenden Industrie” – PR-Doktor

eBook: Strategy@work

Eine nette Lektüre ist dieses kleine eBook, das sich in einer Artikel und Interviewsammlung mit den Hürden und Erfahrungen von erfahrenen Strategen im Spannungsfeld zwischen Strategieentwicklung und Strategieimplementierung beschäftigt. PDF/eBook herunterladen. Brightline and Thinkers50 collaboration bringing together the very best … Weiterlesen

Zeitlose Tipps für ‘Einfache Sabotage’

Im Jahr 1944 erstellte der Vorläufer der CIA, das Office of Strategic Services (OSS), das Simple Sabotage Field Manual (PDF). Diese kleine, damals geheime Broschüre beschreibt Taktiken, feindliche Organisationen im Zweiten Weltkrieg zu sabotieren. Diese Sabotageanweisungen dienten z.B. dazu, normale … Weiterlesen

A Technique for Producing Ideas (eBook als PDF)

This, then, is the whole process or method by which ideas are produced:

First, the gathering of raw materials – both the materials of your immediate problem and the materials which from a constant enrichment of your store of general knowledge.

Second, the working over of these materials in your mind.

Third, the incubating stage, where you let something beside the conscious mind do the work of synthesis.

Fourth, the actual birth of the Idea – the “Eureka! I have it” stage.

And fifth, the final shaping and development of this idea to practical usefulness.