Filmtagebuch: Bonjour Tristesse, 1958

Beim Aufräumen hatte ich noch zwei Kinogutscheine für ein Luxuskino am Ku’damm gefunden, die ich nun in eine Kino-Matinée von „Bonjour Tristesse“ an einem verregneten Sonntag mit einem Freund umgewandelt habe. „Bonjour Tristesse“ – den Film wollte ich schon immer … Weiterlesen

Herbsturlaub am Großglockner

Es waren Herbstferien, die ersten Ferien unserer seit diesem Jahr schulpflichtigen Tochter. Unsere Kinder waren noch nie in den Bergen. Das sollte nicht so bleiben und daher haben wir unsere Sachen gepackt und sind nach Österreich in die Berge gefahren. … Weiterlesen

Und? Wie war Tel Aviv?

Diese Woche war ich kurz beruflich in Tel Aviv. Leider war kaum Zeit, sich etwas genauer umzuschauen, was ich sehr bedauere. Früher hatte ich mir immer vorgestellt, „Tillmann, wenn du mal Geschäftsreisen machst, kümmere dich darum, dass du das so machst, das du auch was siehst und nicht nur bewusstlos rein und wieder raus rauschst.“ Aber so richtig klappt das irgendwie nicht, zwischen Businesskaspar-Modus und offener Wahrnehmung hin und her zu wechseln. So bleiben nach 36 Stunden nur ein paar Handyphotos und der ganz grobe Wunsch, noch einmal wieder zu kommen.

Die Seele bleibt auf diesen Reisen auf der Strecke.

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Kurztrip Tel Aviv.

Kurztrip Tel Aviv.

Kurztrip Tel Aviv.

Kurztrip Tel Aviv.

Kurztrip Tel Aviv.

Kurztrip Tel Aviv.

Kurztrip Tel Aviv.

Kurztrip Tel Aviv.

Kurztrip Tel Aviv.

Kurztrip Tel Aviv.

Kurztrip Tel Aviv.

Kurztrip Tel Aviv.

Kurztrip Tel Aviv.

Memo für mich: Wiederkommen.

Kurztrip Tel Aviv.